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Generierung eines Systemabhängigkeitsgraphen mittelsGraphtransformationby: Tim Heuer, Rafael Weiss
edited by: Stefan Böttinger, Ludwig Theuvsen, Susanne Rank, Marlies MorgensternLecture Notes in Informatics In Software Engineering 2007: Beiträge zu den Workshops Fachtagung des GI-Fachbereichs Softwaretechnik, Vol. 106 (27.-30. March 2007), pp. 321-324.
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AbstractElementare Bestandteile des Software Engineerings sind die Analyseund die Darstellung von Programmen. Ein wichtiges Ziel ist die Bewältigung derKomplexität des Programms. Dazu können Methoden des Reengineerings, wieSlicing oder Refaktorisierung, sehr gut eingesetzt werden. Die Meisten dieserMethoden setzen dabei eine Darstellung des Programms in einemProgrammabhängigkeitsgraphen (PDG) voraus. Diese Darstellungsform unterstütztsowohl die Darstellung von Kontroll-, wie auch von Datenabhängigkeiten. EineErweiterung des PDG stellt der Systemabhängigkeitsgraph (SDG) dar. MittelsSDGs lassen sich auch prozedurale und objektorientierte Systeme darstellen. Inden letzten Jahren konzentrierten sich die Entwicklungen vermehrt darauf,objektorientierte Paradigmen in diesen Abhängigkeitsgraphen zu visualisieren, umsie für objektorientiere Programmiersprachen zugänglicher zu machen.Mit Hilfe der Graphtransformation wird eine systematische und strukturierteAnalyse von Graphen, oder wie hier der Programmstruktur, unterstützt. Daher wirddie Graphtransformation als Methodik zum Erzeugen eines SDG verwendet.
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